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Chronik Februar 2018: Verhärtete Fronten, recht(extrem)e Schulterschlüsse und linke Soli- und Vernetzungskampagnen

Der III. Weg (Ostbayern) Kampagne „Ein Licht für Dresden“ und Fakelmarsch in Nordhausen Neben diversen Sperren auf Facebook und regelmäßigem Neuaufsetzen der entsprechenden Seite beschäftigte sich der III. Weg im Februar hauptsächlich mit der Kampagne „Ein Licht für Dresden“. Die Kampagne gipfelte nach diversen Mobilisierungsaktionen und Webartikeln in der...

Kein Herz für Rechte Hetze!

Unter dem zum Valentinstag passenden, Motto „Kein Herz für rechte Hetze“ riefen Aktivisten*innen mit der Verbreitung von Plakaten und Flyern, Straßenkunst und Transparentaktionen unter anderem in Regensburg, Landshut, Passau und Deggendorf dazu auf, sich aktiv gegen den Rechtsruck in der Gesellschaft zu stellen. Am 14. Februar um 12 Uhr fand außerdem in Osterhofen...

Chronik Januar 2018: Fokus rechtsextremer Kampagnen auf Deggendorf (Der III. Weg, Identitäre Bewegung & AfD) sowie antifaschistische Gegenbewegungen in Passau

Der III. Weg (Ostbayern) Silvesterkampagne „Tierfutter statt Böller“ in Ostbayern Auch dieses Jahr adaptierten die Neonazis des III. Wegs die, seit Jahren durch das Deutsche Tierschutzbüro geleitete Kampagne „Futter statt Böller“ und instrumentalisierten das Thema für ihre Eigenwerbung. Auf seiner Website berichtet der III. Weg: „Nach außen hin äußerte sich diese...

Katrin Ebner-Steiner, die Passauer AfD und der Antisemitismus

Das einseitig instrumentelle Verhältnis der AfD zum Antisemitismus Erscheinungsformen des „modernen“ Antisemitismus seit 1945: Antizionismus und sekundärer Antisemitismus Die AfD Passau und der Glaube an die jüdische Weltverschwörung Die AfD Passau und ihre strukturell antisemitischen Erklärungsmuster in der Flüchtlingsdebatte Die AfD in Niederbayern und die Mär vom...

DEZEMBER 2017: Germanische Bräuche, neue Vorstandsstrukturen & altbekannter Hass auf Geflüchtete

Im Dezember liest man bei der Neuen Rechten und Neonazis immer wieder von „Julfe i ern“ statt „Weihnachtsfeiern“. Dies hat, wie unschwer zu erraten sein dürfte, tief braune, idelologische Gründe. „ Nach Ansicht der Nationalsozialisten war das Weihnachtsfest den Deutschen von den Christen und den Juden „geraubt“ worden. In Publikationen leitete man, historisch nicht...